E-Rechnung ab 2027: Welche neuen Pflichten gelten für Ihr Unternehmen?

03.11.2026 10:00 – 11:00
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E-Rechnung ab 2027: Welche neuen Pflichten gelten für Ihr Unternehmen?

Die E-Rechnung wird zum festen Bestandteil des Geschäftsverkehrs. Bereits seit 2025 müssen Unternehmen im inländischen B2B-Geschäft elektronische Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Für die Ausstellung gelten Übergangsregelungen: Ab 2027 kommen auf viele Unternehmen neue Anforderungen zu, ab 2028 soll die E-Rechnung grundsätzlich verbindlich werden.

Was bedeutet das konkret für Ihre Rechnungsprozesse? Und wie können Sie sich rechtzeitig vorbereiten?

In unserem praxisnahen Webinar zeigt Guido Badjura von der DATEV eG,

  • welche gesetzlichen Vorgaben für Ihr Unternehmen ab 2027 gelten,
  • welche Fristen Sie kennen sollten,
  • worin sich ZUGFeRD und XRechnung unterscheiden,
  • welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen erforderlich sind,
  • wie Sie Ihre Rechnungsprozesse Schritt für Schritt digital umstellen können,
  • und wie Sie Übergangsfristen sinnvoll für die Vorbereitung nutzen.


Nutzen Sie das Webinar, um Klarheit zu gewinnen, offene Fragen zu klären und die nächsten Schritte für Ihr Unternehmen festzulegen. So vermeiden Sie unnötigen Zeitdruck und schaffen eine gute Grundlage für rechtssichere, digitale Rechnungsprozesse.
 

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Guido Badjura

Account Manager Associations & Events Unternehmen

Seit 2009 begleite ich als Berater und Referent Unternehmen bei der DATEV eG. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmenskammern und -verbänden zeige ich, wie sich kaufmännische Prozesse effizienter gestalten und die Digitalisierung praxisnah voranbringen lässt. Dabei steht für mich die Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei im Mittelpunkt – für einfachere Abläufe, mehr Transparenz und neue Potenziale.

Dr. Jost-Peter Kania

Berater für Innovation und Technologie (BIT)

Als promovierter Wirtschaftsingenieur (Dr.-Ing.) bin ich seit 20 Jahren an der Handwerkskammer Berlin im Feld „Digitalisierung, Innovationen und neue Technologien“ tätig, um Handwerksbetriebe fit für die Zukunft zu machen. Beratungsschwerpunkte sind: Digitalisierung: Prozessanalyse und -optimierung, Software-Auswahl; Neue Technologien: z.B. Künstliche Intelligenz (KI), AR/VR, Cobots/Robotic; IT- und Cybersicherheit sowie Expertensuche (Technolgietransfer).

Über das Unternehmen

DATEV eG ist eines der größten Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Europa und der deutsche Marktführer für Steuerberatungssoftware. Als Genossenschaft unterstützt DATEV Steuerkanzleien, Unternehmen und Kommunen dabei, ihre kaufmännischen Prozesse digital, effizient und sicher zu gestalten.

Die Handwerkskammer Berlin ist die Selbstverwaltungseinrichtung des Berliner Handwerks. Sie ist die Interessenvertretung des Handwerks, organisiert die Aus- und Weiterbildung in den Handwerksberufen und berät Mitgliedsbetriebe und Gründer*innen zu allen unternehmerischen Fragen.